Girokonto Lexikon

Bankomatkarte

Eine Bankomatkarte ist eine Karte, die man von der Bank zum Bankkonto dazu bekommt. Mit der Bankomatkarte kann man an Geldautomaten Geld vom Konto abheben und in Geschäften bargeldlos bezahlen.

Dauerauftrag

Eine Anweisung an die Bank zu einen festgelegten regelmäßigen Termin eine gleich hohe Summe an einen festgelegten Empfänger zu überweisen, nennt man Dauerauftrag. Bei Mietzahlungen zum Beispiel macht ein Dauerauftrag Sinn.

Dispositionskredit

Ein Dispositionskredit ist ein auf dem Girokonto eingeräumter Kreditrahmen. Nur bei einer Nutzung des Dispositionskredit muss man Zinsen zahlen und auch nur für die Summe die man nutzt. Zum Beispiel ist auf dem Girokonto ein Dispositionskredit in Höhe von 10.000 Euro eingerichtet und man nutzt 2000 Euro des Dispositionskredit. Dann zahlt man nur für diese 2.000 Euro Zinsen.

Gemeinschaftskonto

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Habenzinsen

Unter Habenzinsen versteht man Zinsen, die man von der Bank für Guthaben auf dem Bankkonto gezahlt bekommt.

IBAN

Die IBAN ist eine internationale Kontonummer. In Österreich besteht die IBAN aus 20 Stellen. Die ersten 2 Stellen sind der Ländercode, die nächsten 2 Ziffern sind Prüfziffern, die Stellen 5-9 sind die BLZ und die Stellen 10-20 die Kontonummer. Ist die Kontonummer kürzer als die 11 Stellen, dann wird nach der Bankleitzahl die jeweils notwendige Stellenanzahl mit Nullen aufgefüllt.

Mobile Tan

Beim Mobile Tan Verfahren bekommt man die Tan per SMS aufs Handy geschickt. So bekommt man nach der Übermittelung des Auftrages zum Beispiel einer Überweisung, von der Bank ein Tan Nummer per SMS aufs Handy geschickt. Mit dieser Tan kann man dann die Überweisung freigeben.

SWIFT Code

Ein Code mit man die Banken im Swift Netzwerk identfizieren kann ist der SWIFT Code. Er ist also wie eine Bankleitzahl nur international. Bei Überweisungen wird er zum Beispiel benötigt zusammen mit der IBAN.

Der SWIFT Code besteht aus 8 oder 11 Stellen. Die ersten 4 Stellen ist der 4 stellige Bankcode, dann kommt der 2 stellige Ländercode, dann die 2 stellige Codierung des Ortes und dann optional die 3-stellige Kennzeichnung der Filiale oder Abteilung.

Zahlungsverkehr

Unter den Zahlungsverkehr versteht man alle Übertragungen von Zahlungsmitteln. Es wird hierbei unterschieden zwischen bargeldlosen Zahlungsverkehr und baren Zahlungsverkehr. Zu den bargeldlosen Zahlungsverkehr zählt man unter anderem Zahlungen die per Lastschrift und Überweisung erfolgen. Unter dem Zahlungsverkehr in Bar fallen Zahlungen die per Geldschein und Münzen erfolgen.